DIBt-registriert & geprüft 10 Jahre rechtsgültig Direkt verfügbar
Energieberatung für Oberhausen und das westliche Ruhrgebiet

Energieberatung in Oberhausen – Ihr Energieberater vor Ort

  • Ihr Haus in Oberhausen, vor Ort angesehen
  • Danach steht die Reihenfolge auf Papier
  • Anträge stellen wir vor dem Auftrag

Wir sehen uns Ihr Haus an und schreiben Ihnen auf, welcher Schritt zuerst etwas bringt. In Oberhausen gehört eine Frage dazu, die längst nicht überall zählt: ob die Wärme künftig aus dem Netz kommt oder aus dem eigenen Keller.

Schritt 1 von 5 Kostenlos & unverbindlich
Wo fangen wir in Oberhausen an?

Wählen Sie aus, worum es geht — wir melden uns mit dem passenden Angebot.

Den Energieausweis gibt es online, ohne Termin vor Ort — aus Ihren Abrechnungen, ab 69,90 €.

Energieausweis Oberhausen bestellen

Vor-Ort-Beratung: Eigenanteil ab 650 € nach 50 % BAFA-Förderung

Nur einen Energieausweis? Online bestellen ab 69,90 €

oberhausen@hausundenergie.de

  • Deutsche Energie-Agentur (dena) Die Energieagentur des Bundes. Sie führt die Expertenliste, aus der die Fördermittelgeber ihre Sachverständigen nehmen — ohne Eintrag dort gibt es für eine Energieberatung keinen Zuschuss.
  • Energieeffizienz-Experten-Liste Wer eine geförderte Vor-Ort-Beratung oder einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellt, muss in dieser Liste stehen. Unsere Berater sind eingetragen — deshalb ist Ihre Beratung förderfähig.
  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Die Behörde, bei der die Zuschussanträge für Energieberatung und Einzelmaßnahmen laufen. Im Förderservice stellen wir den Antrag für Sie und reichen die Nachweise ein.
  • KfW — Förderbank des Bundes Sie vergibt Kredite und Zuschüsse für Sanierung und Heizungstausch. Auch hier übernehmen wir Antrag, Fristen und Verwendungsnachweis; unterschreiben müssen Sie.
  • EnergieWechsel — Kampagne des Bundes Die Informationskampagne des Bundes zum Energiesparen im Gebäude. Sie erklärt die Regeln, nach denen wir arbeiten: Ausweispflicht, Fördersätze, Fristen.
Ein Termin, danach ein Fahrplan

Energieberatung in Oberhausen: erst sehen, dann rechnen

Ein Berater kommt zu Ihnen, geht durch das Haus und schreibt danach auf, in welcher Reihenfolge sich die Arbeiten rechnen. Hier gehört eine Frage dazu, die mehr Oberhausener Häuser betrifft als anderswo: ob Wärme aus dem Netz für Sie überhaupt in Betracht kommt. Die Hälfte des Honorars übernimmt die BAFA.

Ein Energieberater und eine Eigentümerin stehen vor einem für Oberhausen typischen Wohnhaus und sehen zum Dachrand hinauf.
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Kostenlos anfragen

Sie beantworten die Fragen im Formular oben. Wir melden uns, klären offene Punkte und vereinbaren den Termin.

Zwei Minuten
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Termin bei Ihnen vor Ort

Ein Energieberater nimmt Ihr Haus auf — Hülle, Fenster, Dach, Heizung — und erklärt Ihnen, was er sieht.

In Oberhausen und Umland
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Sanierungsfahrplan erhalten

Sie bekommen schriftlich, welche Maßnahme zuerst kommt, was sie kostet und welche Förderung dazu passt.

Förderantrag inklusive
Förderung auf einen Blick
Programm
Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) — BAFA
Zuschuss
50 % des förderfähigen Honorars
Honorar
1.300 € beim Ein- und Zweifamilienhaus, 1.700 € ab drei Wohneinheiten
Ihr Eigenanteil
ab 650 € beziehungsweise ab 850 €
Verrechnung
direkt — kein Vorleisten des Eigentümers
Ergebnis
individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) oder Beratungsbericht
4.500 € ohne Fahrplan

Höchstförderung je Wohneinheit für Einzelmaßnahmen

10.500 € mit Fahrplan

Höchstförderung mit dem iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten

Der Sanierungsfahrplan bringt bis zu 6.000 € mehr Förderung — der Bonus gilt für den Kostenteil über 30.000 € je Wohneinheit, darunter bleibt es bei 15 %.

Erst der Antrag, dann der Auftrag

Der Förderservice: wir stellen die Anträge, Sie unterschreiben

Drei Ebenen fördern getrennt voneinander, jede mit eigenen Regeln und eigenen Fristen. Zwei davon stehen jedem Oberhausener Eigentümer offen, die dritte hängt daran, wo Ihr Haus steht. Wir suchen heraus, was zusammenpasst, und reichen ein, bevor Sie eine Firma beauftragen.

Eine Beraterin schiebt am Küchentisch ein Klemmbrett mit dem Förderantrag zu einem Ehepaar, das gerade unterschreibt.
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Fördercheck

Wir prüfen Ihr Vorhaben und suchen heraus, welche Programme dafür offenstehen — kostenlos.

Kostenlos
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Antrag stellen

Wir erstellen die technischen Unterlagen und reichen den Antrag ein — bevor Sie einen Handwerker beauftragen.

Vor der Vergabe
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Umsetzung begleiten

Während der Bauphase behalten wir die Fristen im Blick und achten darauf, dass die Bedingungen eingehalten werden.

Fristen im Blick
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Auszahlung sichern

Nach Abschluss erstellen wir den Verwendungsnachweis und begleiten Sie bis zur Auszahlung.

Verwendungsnachweis

Ohne Förderservice

  • Der Handwerker ist bestellt — für den Antrag zu spät
  • Ein Programm hätte gepasst, nur hat es niemand gesucht
  • Das städtische Angebot gilt ausgerechnet nebenan
  • Am Ende fehlt ein Papier, das keiner mehr nachreichen kann

Mit unserem Förderservice

  • Wir gehen alle drei Ebenen in einem Zug durch
  • Wir sehen nach, ob für Ihre Adresse etwas Städtisches dabei ist
  • Eingereicht wird, bevor Sie eine Firma beauftragen
  • Fertig sind wir erst, wenn ausgezahlt ist

Fachplanung und Antragstellung kosten 940 €; nach 50 % BEG-Förderung der Fachplanung bleiben Ihnen 470 € — der Zuschuss kommt vom BAFA zurück.

Verkauf, Vermietung, Inserat

Den Energieausweis machen wir aus Ihren Unterlagen

Für den Verbrauchsausweis reichen uns die Heizkostenabrechnungen — dafür muss niemand bei Ihnen klingeln. Ob Sie zwischen den beiden Ausweisarten wählen dürfen oder nicht, sagen wir Ihnen vorher und kostenlos.

Verbrauchsausweis

Aus den Heizkostenabrechnungen der letzten Jahre — online, ohne Termin, als PDF für das Inserat.

ab 69,90 €

Verbrauchsausweis bestellen

Bedarfsausweis

Aus den Bauunterlagen berechnet. Vorgeschrieben für Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen und Bauantrag vor dem 1. November 1977, wenn ihr Wärmeschutz nicht mindestens das Niveau der Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht — sonst freie Wahl.

ab 119,90 €

Bedarfsausweis bestellen

Was wir außerdem im Gepäck haben

Was in Oberhausen sonst noch über uns läuft

Einen Teil dieser Arbeiten übernehmen Partnerbüros aus der Umgebung. Wir nennen Ihnen den Namen, bevor Sie zusagen.

Eine Energieberaterin kniet in einem leeren Wohnraum und misst mit einem Laserentfernungsmesser die Raumtiefe.
  • Baubegleitung und Nachweise für die KfW-Effizienzhaus-Förderung — beim Umbau auf Effizienzhaus-Niveau sehen wir uns die Ausführung auf der Baustelle an und liefern die Unterlagen, ohne die die Förderstelle nicht auszahlt.
  • Wärmebrückennachweis mit Thermografie — die Wärmebildkamera zeigt, an welchen Stellen die Wärme durch Wand, Dach oder Anschluss geht. Aufgenommen wird an kalten Tagen, sonst gibt das Bild nichts her.
  • Blower-Door-Test — wir bauen ein Gebläse in die Haustür ein und messen, wie viel Luft das Haus dabei verliert. Wo sie entweicht, finden wir im selben Termin.
  • Stromspar-Beratung — der Verbrauch wird Gerät für Gerät aufgenommen, dazu die Gewohnheiten dahinter. Sie bekommen einen kurzen Plan, mit dem sich die Rechnung drücken lässt.
  • Solarthermie- und Wärmepumpenberatung — ob eine eigene Anlage zu Ihrem Haus passt, wie groß sie ausfallen muss und ab wann sie sich trägt. Was die Wärmeplanung für Ihre Ecke der Stadt vorsieht, sehen wir dabei mit an.

Etwas anderes im Kopf? Fragen Sie einfach nach

39.267Wohngebäude in Oberhausen (Zensus 2022)
9Förderprogramme geprüft
beschlossenKommunaler Wärmeplan
29.09.2026Datenstand
Bevor wir über Ihr Haus sprechen

Oberhausen in Zahlen — kurz eingeordnet

Wohngebäude vor 1979 errichtet
72 %

Die meisten Häuser hier sind älter als der erste Wärmeschutz. Über Ihres sagt das noch nichts: Es kommt darauf an, was seitdem gedämmt und getauscht wurde. Welcher Ausweis für Sie gilt, prüfen wir vorab und kostenlos.

Häufigster Energieträger
Gas

Gas führt hier deutlich, doch die Fernwärme steht spürbar stärker da als im Bund. Für den Ausweis brauchen wir die Abrechnungen des Trägers, mit dem Sie tatsächlich heizen — für eine neue Anlage macht der Unterschied dagegen viel aus.

Photovoltaik je 1.000 Einwohner
34,1 · Bund 75,9

Je Einwohner sind hier weniger Anlagen gemeldet als im Bund; über das einzelne Dach sagt das nichts. Beim Energieausweis bleibt eigener Strom ohnehin außen vor, bei der Rechnung für eine Wärmepumpe zählt er mit.

Kommunaler Wärmeplan
beschlossen

Beschlossen heißt: Die Stadt hat eingeteilt, wo eher ein Netz und wo eher eine eigene Anlage vorgesehen ist. Für ein Haus, das ans Netz könnte, ist das die wichtigste Frage überhaupt — wir sehen vor jeder Empfehlung nach, was der Plan für Ihren Stadtteil vorsieht.

Was der Bestand vorgibt

Der Gebäudebestand in Oberhausen — und was daraus für die Hülle folgt

Wohnstraße in Oberhausen: die für die Stadt typische Bebauung, im Hintergrund über den Dächern ein Wahrzeichen der Stadt.
72 % vor 1979 errichtet
59,6 % Ein- und Zweifamilienhäuser
30,3 % Eigentümerquote
Wohngebäude in Oberhausen
39.267
Leerstand
3,8 %
Wohngebäude in Oberhausen nach Baujahr
vor 1919 16,2 %
1919–1948 11,9 %
1949–1978 43,9 %
1979–1990 10,2 %
1991–2000 7,8 %
2001–2010 6,1 %
2011–2019 3,4 %
ab 2020 0,4 %

Zensus 2022 · Anteil der Wohngebäude in Prozent

Die größte Gruppe der Gebäude in Oberhausen stammt aus den Jahren 1949 bis 1978.

Über die Hälfte der Wohngebäude in Oberhausen entstand vor der ersten Wärmeschutzverordnung. Bei diesen älteren Häusern sind ungedämmte Außenwände, einfach verglaste oder frühe Isolierfenster und eine Heizung ohne hydraulischen Abgleich die Regel, nicht die Ausnahme.

Für Sie heißt das zweierlei. Der Energieausweis fällt in diesem älteren Bestand selten gut aus — das ist normal und kein Grund, ihn hinauszuzögern. Und die größten Einsparungen liegen bei solchen Gebäuden meist nicht in der Heizung, sondern in der Gebäudehülle; welche Reihenfolge sich rechnet, klärt der Sanierungsfahrplan.

Welcher Ausweis für Ihr Haus?

Für Wohngebäude mit weniger als fünf Wohneinheiten und einem Bauantrag vor dem 1. November 1977 ist in der Regel der Bedarfsausweis vorgeschrieben — es sei denn, das Gebäude wurde auf das Niveau der Wärmeschutzverordnung 1977 gebracht (§ 80 GEG). In Oberhausen betrifft das schätzungsweise einen erheblichen Teil der Ein- und Zweifamilienhäuser.

Die Zahl oben ist dafür nur ein Anhaltspunkt: Der Zensus zieht seine Klassengrenze bei 1979, das Gesetz beim 1. November 1977. Welcher Ausweis bei Ihnen gilt, prüfen wir vor der Bestellung kostenlos.

§ 80 Abs. 3 GEG. Mit Artikel 2 des Gebäudemodernisierungsgesetzes entfällt diese Kopplung zum 1. Januar 2027; bis dahin gilt sie unverändert.

Welchen Ausweis brauche ich?

Was am Haus mitreden darf

Was Sie an Ihrem Oberhausener Haus verändern dürfen

Zwei Regelwerke können dazwischenkommen, und sie fragen Verschiedenes: Beim Denkmalschutz geht es um Ihr Haus allein, bei der Erhaltungssatzung um den Bereich, in dem es steht. Beides klärt die Stadt — und beides sollte geklärt sein, bevor das erste Gerüst bestellt wird.

Ein Energieberater prüft von außen den Anschluss zwischen Fensterrahmen und Wand an einem für Oberhausen typischen Wohnhaus.

Denkmalschutz

Zuständig: Untere Denkmalbehörde der Stadt Oberhausen (Bereich Stadtplanung). Ob Ihr Haus unter Denkmalschutz steht — als einzelnes Gebäude oder als Teil eines geschützten Ensembles —, erfahren Sie dort. Eine Erhaltungssatzung oder ein Sanierungsgebiet macht ein Haus dagegen nicht zum Baudenkmal, und der Unterschied entscheidet über alles Weitere.

Denkmalschutz in Oberhausen

Für ein Baudenkmal brauchen Sie beim Verkauf oder bei der Vermietung keinen Energieausweis. Das Gesetz nimmt Baudenkmäler von der Ausweispflicht aus — die Vorschriften über Ausstellung und Vorlage gelten für sie nicht.

Wir sagen Ihnen das lieber hier, als Ihnen etwas zu verkaufen, das Sie nicht brauchen. Für eine Sanierungsplanung kann ein Ausweis trotzdem sinnvoll sein — als Grundlage, nicht als Pflicht. Und er bleibt Pflicht, wenn Ihr Haus nur unter eine Erhaltungssatzung fällt oder in einem Sanierungsgebiet liegt.

Rechtslage im Detail

Ist Ihr Haus ein Baudenkmal, darf von den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes abgewichen werden, soweit deren Erfüllung die Substanz oder das Erscheinungsbild beeinträchtigen würde (§ 105 GEG). Das ist eine Abweichungsmöglichkeit, keine pauschale Befreiung: Sie reicht nur so weit, wie die Anforderung dem Denkmal tatsächlich schadet. Klären Sie das vor der Sanierung mit der Denkmalbehörde, am besten schriftlich.

Ausweispflicht: § 79 Abs. 4 Satz 2 GEG in Verbindung mit § 80 Abs. 3 bis 7 GEG. Baudenkmal: § 3 Abs. 1 Nr. 3 GEG. Abweichung: § 105 GEG.

Erhaltungssatzung

Oberhausen hat Gebiete mit einer Erhaltungssatzung nach § 172 BauGB. Wo eine gilt, brauchen Rückbau, Änderung und Nutzungsänderung eines Gebäudes die Genehmigung der Stadt — eine Fassadendämmung oder ein Fenstertausch fällt darunter.

Welche der beiden Varianten für Ihr Gebiet gilt, steht in der Satzung selbst — und die Stadt sagt es Ihnen auf Nachfrage.

Rechtslage im Detail

Ob die Stadt sie erteilen muss, hängt davon ab, was die Satzung schützt. Geht es um die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB — der eigentliche „Milieuschutz"), dann ist die Genehmigung zu erteilen, soweit die Änderung der Anpassung an die Mindestanforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes dient (§ 172 Abs. 4 Satz 3 Nr. 1a BauGB). Was das Gesetz ohnehin verlangt, kann Ihnen eine solche Satzung nicht verbieten.

Geht es um die städtebauliche Eigenart (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1), darf die Stadt versagen — aber nur, wenn Ihr Gebäude das Ortsbild, die Stadtgestalt oder das Landschaftsbild prägt oder sonst städtebaulich bedeutsam ist (§ 172 Abs. 3 BauGB). Bei einem Haus, das die Straße nicht prägt, bleibt danach wenig Spielraum.

Eine Genehmigungspflicht betrifft die Maßnahme, nicht den Energieausweis. Anders der Denkmalschutz selbst: Baudenkmäler sind von der Ausweispflicht ausgenommen.

Vom Rat beschlossen

Wärmeplanung in Oberhausen: der Plan ist beschlossen

Kommunaler Wärmeplan

beschlossen

Oberhausen hat den kommunalen Wärmeplan am 18. Mai 2026 beschlossen. Damit steht fest, welche Gebiete als Wärmenetzgebiet, als Prüfgebiet und als dezentrales Versorgungsgebiet eingestuft sind.

Wärmeplan der Stadt Oberhausen

Für Sie ist das die wichtigste Weichenstellung vor jeder Sanierungsentscheidung. Liegt Ihr Gebäude in einem dezentralen Gebiet, ist die Wärmepumpe in aller Regel die tragfähige Lösung. Liegt es im Wärmenetzgebiet, kann ein Anschluss wirtschaftlicher sein — dann lohnt es sich nicht, vorher in eine eigene Anlage zu investieren. Wir ordnen Ihr Grundstück im Erstgespräch ein.

Häufig falsch dargestellt: Eine Pflicht, auf 65 % erneuerbare Energien umzustellen, gibt es nicht mehr — das Gebäudemodernisierungsgesetz hat sie ersatzlos gestrichen. Bestehende Gas- und Ölheizungen dürfen weiterlaufen.

Nur wer eine Gas- oder Ölheizung neu einbaut, muss ab 2029 einen wachsenden Anteil erneuerbarer Brennstoffe nutzen — die Stufen zeigt das Diagramm.

Gebäudemodernisierungsgesetz, verkündet am 28.07.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 226); Heizungsteil in Kraft seit dem 29.07.2026.

Pflichtanteil erneuerbarer Brennstoffe — nur für neu eingebaute Gas- und Ölheizungen
ab 2029 10 %
ab 2030 15 %
ab 2035 30 %
ab 2040 60 %

§ 43 GModG, Heizungsteil in Kraft seit 29.07.2026 · Anteil am Brennstoff in Prozent

Anschluss oder eigener Keller

Wie in Oberhausen geheizt wird — Gas, aber auffällig viel Fernwärme

Womit in Oberhausen geheizt wird

Oberhausen Bundesweit

Gas 62,4 % 53,9 %
Fernwärme 24,4 % 6,6 %
Öl 8,2 % 24,7 %
Wärmepumpe 2 % 4,2 %
Strom 1,4 % –
Holz 0,7 % –
Kohle 0,4 % –

Zensus 2022 · Anteil der Wohngebäude in Prozent, Bundeswert auf derselben Gebäudebasis · „Wärmepumpe“ umfasst im Zensus auch Solar- und Geothermie

Mit 24,4 % liegt der Fernwärmeanteil in Oberhausen deutlich über dem Bundesschnitt von 6,6 %. Für Sie heißt das: Bevor eine Wärmepumpe geplant wird, muss geklärt sein, ob Ihr Gebäude im ausgewiesenen Wärmenetzgebiet liegt. Ein Anschluss kann wirtschaftlicher sein als eine eigene Anlage — und eine Investition, die daran vorbeigeht, ist schwer zurückzuholen.

Wir sehen uns den kommunalen Wärmeplan an, bevor wir Maßnahmen empfehlen.

Ihr Versorger in Oberhausen

Örtliches Stadtwerk
Energieversorgung Oberhausen AG

Für den Verbrauchsausweis brauchen wir keine Unterlagen aus Ihrem Haus, sondern die Abrechnungen: Verbrauch, Abrechnungszeitraum, Energieträger. Wir sagen Ihnen, welche Zahl wir aus welcher Abrechnung brauchen. Dasselbe Unternehmen ist in Oberhausen zugleich Grundversorger für Strom — es beliefert also auch Haushalte, die nie aktiv einen Vertrag geschlossen haben.

Ein Grundversorger muss jeden Haushalt in seinem Netzgebiet zu öffentlich bekannt gegebenen Preisen beliefern (§ 36 Abs. 1 EnWG). Wer sich nie um einen Stromvertrag gekümmert hat, findet seine Abrechnung mit hoher Wahrscheinlichkeit unter diesem Namen.

Photovoltaik vor Ort

Im Marktstammdatenregister sind für Oberhausen derzeit 7.194 Photovoltaikanlagen in Betrieb gemeldet, also 34,1 je 1.000 Einwohner gegenüber 75,9 im Bund. Für den Energieausweis spielt Photovoltaik keine Rolle — für die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe sehr wohl.

Wer wo etwas dazugibt

Förderung in Oberhausen: Bund, Land und ein Stück Stadt

Zwei der drei Ebenen gelten für jede Oberhausener Adresse: die Zuschüsse des Bundes und die Programme des Landes. Die dritte hängt am Quartier — dort legt die Stadt eigenes Geld dazu und berät zusätzlich kostenlos. Ob Ihr Viertel dabei ist, sehen wir nach, bevor ein Antrag gestellt wird.

Blick von oben auf einen Tisch: Hände sortieren ausgedruckte Antragsformulare neben einem geöffneten Ordner in zwei Stapel.

Bund

  • Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) BAFA · Zuschuss

    50 % des Honorars — Ihr Eigenanteil ab 650 €

  • BEG Einzelmaßnahmen BAFA · Zuschuss

    15 % auf Gebäudehülle und Anlagentechnik, förderfähig bis 30.000 € je Wohneinheit

  • KfW 458 — Heizungsförderung für Wohngebäude KfW · Zuschuss

    30 % Grundförderung, mit Boni bis 19.600 € Zuschuss — in der niedrigsten Einkommensstufe 22.400 €

  • Steuerliche Förderung energetischer Maßnahmen § 35c EStG · Steuer

    20 % über 3 Jahre, höchstens 40.000 €

Konditionen im Detail

Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW): 50 % des Honorars. Ihr Eigenanteil beginnt bei 650 € für ein Ein- oder Zweifamilienhaus und bei 850 € ab drei Wohneinheiten. Der Zuschuss wird verrechnet — Sie gehen nicht in Vorleistung.

BEG Einzelmaßnahmen: 15 % für Gebäudehülle und Anlagentechnik, förderfähig bis 30.000 € je Wohneinheit. Mit einem Sanierungsfahrplan steigt die Grenze auf 60.000 €; die zusätzlichen 5 Prozentpunkte wirken allerdings nur auf den Teil oberhalb von 30.000 € — darunter bleibt es bei 15 %.

KfW 458 — Heizungsförderung für Wohngebäude: 30 % Grundförderung, für selbstnutzende Eigentümer dazu 16 % Klimageschwindigkeitsbonus und bis zu 40 % Einkommensbonus. Gedeckelt auf 70 % von 28.000 €, also 19.600 € — wer den vollen Einkommensbonus erhält (zu versteuerndes Einkommen bis 30.000 €), kommt auf 80 % und damit auf 22.400 €. Vermieter erhalten die Grundförderung von 30 %. Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt planmäßig: ab 1. Februar 2027 auf 12 %, danach halbjährlich weiter. Wer den Austausch ohnehin plant, verliert durch Warten bares Geld.

§ 35c EStG: 20 % über 3 Jahre, höchstens 40.000 €. Nicht mit BAFA oder KfW für dieselbe Maßnahme kombinierbar — für andere Maßnahmen am selben Gebäude sehr wohl.

Land Nordrhein-Westfalen

  • progres.nrw - Klimaschutztechnik: Förderung von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung Bezirksregierung Arnsberg (Land Nordrhein-Westfalen) · Zuschuss (Festbetrag)

    Zentrale Lüftungsanlagen je Gebäude beziehungsweise Wohn- oder Gewerbeeinheit: 2.000 Euro; Dezentrale Lüftungsanlagen je Wohn- oder Gewerbeeinheit: 200 Euro je Gerät beziehungsweise Gerätepaar und Raum maximal 1.000 Euro

    Zum Programm
  • progres.nrw - Klimaschutztechnik: Förderung von oberflächennaher Geothermie in Verbindung mit einer Wärmepumpe Bezirksregierung Arnsberg (Land Nordrhein-Westfalen) · Zuschuss (Festbetrag) nur Mehrfamilienhäuser (drei oder mehr Wohneinheiten) im Bestand

    Erdwärmesonden: 30 Euro pro Bohrmeter, Förderhöchstgrenze 15.000 Euro

    Zum Programm
  • NRW.BANK.Gebäudesanierung NRW.BANK · zinsgünstiges Darlehen

    Zinsgünstige Darlehen bis 150.000 € und einem Finanzierungsanteil von bis zu 100%

    Zum Programm

Kombination mit der Bundesförderung: Ja: Eine Kumulierung von progres.nrw - Klimaschutztechnik mit Bundesmitteln der BAFA oder der KfW ist in der Regel möglich; das Kumulierungsverbot gilt nur für andere Förderprogramme des Landes NRW.

Stadt Oberhausen

  • Förderrichtlinie „Initiative Energiewende von unten“ (Quartiere Schmachtendorf und Tackenberg) Stadt Oberhausen · Zuschuss

    maximal 50 Prozent der förderfähigen Kosten; Wärmedämmung, Fenster und Türen, Photovoltaik, Speicher, Solarthermie, Wärmepumpe und Sanierungsfahrplan — nur in den Quartieren Schmachtendorf und Tackenberg, Anträge bis 31.12.2026

    Zum Angebot
  • Kostenfreies Beratungsangebot des Sanierungsmanagements Prima.Klima.Tackenberg. Stadt Oberhausen (Sanierungsmanagement im Quartier Tackenberg) · kostenlose BeratungZum Angebot

Das kostenlose Beratungsangebot oben klärt Grundsatzfragen gut und kostet nichts — nutzen Sie es. Für den förderfähigen Sanierungsfahrplan und den BAFA-Antrag braucht es darüber hinaus eine in der Energie-Effizienz-Expertenliste geführte Fachperson; das übernehmen wir.

Häufige Rückfrage

Ihr Viertel entscheidet mit — aber nicht überall

Zwischen den Oberhausener Vierteln liegen Welten: hier dörfliche Straßen mit Ein- und Zweifamilienhäusern, dort mehrgeschossige Bebauung mitten im Zentrum. Für die Frage nach dem Energieausweis ändert das nichts. Für das, was am Haus erlaubt ist, kann es den Ausschlag geben.

Für den Ausweis: nein

Für die Frage, welchen Energieausweis Sie brauchen, spielt der Stadtteil keine Rolle. Das entscheiden die Zahl der Wohnungen, das Datum des Bauantrags und der Wärmeschutz, den das Haus seitdem bekommen hat (§ 80 Abs. 3 GEG); ob Sie überhaupt einen brauchen, entscheidet der Anlass — Verkauf oder Vermietung. Zwei baugleiche Häuser in verschiedenen Vierteln bekommen denselben Ausweis; zwei Häuser in derselben Straße können weit auseinanderliegen, wenn eines gedämmt ist und das andere nicht.

Nur der Denkmalschutz kann die Frage ganz erledigen: Ein Baudenkmal braucht beim Verkauf oder bei der Vermietung keinen Ausweis, und dazu zählt auch ein Haus, das zu einem geschützten Ensemble gehört. Das entscheidet aber die Adresse, nicht der Name des Stadtteils.

Für die Auflagen: ja

Für das, was Sie am Haus tun dürfen, zählt er dagegen sehr wohl. Erhaltungssatzungen und Denkmalbereiche gelten flächenscharf: Sie hören an einer Straßenseite auf. Deshalb lohnt der Blick auf das eigene Viertel, bevor eine Fassade angefasst wird.

Stadtteile in Oberhausen

  • Sterkrade-Nord kleinteilig strukturierte Bebauung mit überwiegend Einfamilienhäusern
  • Holten eher dörfliche Siedlungsstruktur, erweitert um Ein- und Zweifamilienhäuser
  • Alsfeld überwiegend Ein- und Zweifamilienhausbebauung, rund die Hälfte bis 1962 errichtet
  • Osterfeld-Ost in Osterfeld im Innenstadtbereich bis zu fünf Geschosse, daneben Ein- und Zweifamilienhäuser
  • Alstaden-West in Alstaden überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser mit bis zu drei Geschossen

Ihr Stadtteil ist nicht dabei? Das ändert nichts — wir arbeiten im gesamten Stadtgebiet, und für den Verbrauchsausweis brauchen wir ohnehin keinen Vor-Ort-Termin.

4,7

Das sagen unsere Kunden

Der Schnitt zählt Bewertungen auf ProvenExpert, Trustpilot und einem weiteren Portal. Hier eine Auswahl mit vier und fünf Sternen, jede mit Link zum Original. Alle Bewertungen der beiden Profile, auch die kritischen, finden Sie dort.

Für einen Banktermin benötigten wir kurzfristig einen Ausweis bis zum Folgetag. Nach der morgendlichen Bestellung wurde dieser trotz einiger Rückfragen bereits am selben Abend zugestellt.

Anonym

Fragen waren einfach zu beantworten, der Ausweis wurde nach wenigen Stunden zugeschickt

Werner D.

Super Service. Alles ging schnell vonstatten und der Ausweis war innerhalb von 3 Tagen im Briefkasten.

win win
Keine langen Anfahrten

Hier geht eine Stadt in die nächste über

Von Oberhausen aus ist die nächste Stadtgrenze nie weit, und wir fahren darüber hinaus: Zur geförderten Beratung kommen wir zu Ihnen nach Hause. Für den Verbrauchsausweis spielt die Adresse dagegen keine Rolle — dafür brauchen wir nur Ihre Abrechnungen.

Gemeindegrenzen, Gewässer und Autobahnen nach OpenStreetMap, vereinfacht. Wir arbeiten auch außerhalb der eingezeichneten Orte.
  1. Mülheim an der Ruhr rund 5 km
  2. Duisburg rund 8 km
  3. Bottrop rund 8 km
  4. Essen rund 11 km
  5. Dinslaken rund 14 km
  6. Gladbeck rund 15 km

Haus & Energie in der Nähe

Für die Vor-Ort-Beratung fahren wir auch dorthin — jede dieser Städte hat eine eigene Seite mit ihren Auflagen, ihrem Wärmeplan und der Förderung, die dort gilt.

Noch offen?

Was Sie wahrscheinlich noch wissen wollen

Das Honorar liegt bei 1.300 € für ein Ein- oder Zweifamilienhaus und bei 1.700 € für ein Mehrfamilienhaus ab drei Wohnungen. Die BAFA übernimmt 50 % und verrechnet den Zuschuss direkt: Sie zahlen ab 650 € beziehungsweise ab 850 €.

Für die Energieberatung ja: Ein Energieberater nimmt Ihr Haus vor Ort auf, in Oberhausen wie im Umland. Für den Energieausweis nicht — der Verbrauchsausweis entsteht aus Ihren Abrechnungen, ohne Termin.

Wir. Den Antrag bei der BAFA für die Beratung stellen wir vor dem Termin. Für Sanierungsmaßnahmen übernimmt unser Förderservice die Anträge bei BAFA und KfW — und zwar vor der Auftragsvergabe, sonst entfällt die Förderung.

Der iSFP-Bonus auf Einzelmaßnahmen gilt 15 Jahre lang ab Erstellung des Fahrplans. Sie müssen nichts sofort umsetzen — der Plan legt die Reihenfolge fest, das Tempo bestimmen Sie.

Ja. Die Heizungsförderung der KfW (30 % Grundförderung, für Selbstnutzer mit Boni bis 70 %, bei einem zu versteuernden Einkommen bis 30.000 € bis 80 %) wird beantragt, bevor Sie den Vertrag mit dem Handwerker schließen. Wer erst bestellt und dann beantragt, geht leer aus.

Ja — zur Vor-Ort-Beratung kommen wir auch nach Mülheim an der Ruhr, Duisburg, Bottrop, Essen, Dinslaken, Gladbeck und darüber hinaus. Den Verbrauchsausweis stellen wir bundesweit aus.

Nachvollziehbar

Datenquellen und Stand

  • Gebäude- und Heizungsdaten: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022 — Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0 (dl-de/by-2-0). Die Werte sind gerundet; kleine Fallzahlen unterliegen der Geheimhaltung.
  • Photovoltaik-Anlagen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Anlagen im Betriebsstatus „In Betrieb", abgerufen am 1. September 2026.
  • Stand der kommunalen Wärmeplanung: Veröffentlichung der Stadt Oberhausen sowie zu Gebietseinteilung, abgerufen am 23. September 2026.
  • Denkmalschutz und Erhaltungssatzungen: Angaben der Stadt Oberhausen bzw. der zuständigen Behörde — Denkmalschutzbehörde, Erhaltungssatzung. Abgerufen zwischen dem 19. August 2026 und dem 20. August 2026.
  • Stadtteile: amtliche Gliederung der Stadt Oberhausen, abgerufen am 21. August 2026. Die Liste ist eine Auswahl, keine vollständige Aufzählung. Die Beschreibung der Bebauung stammt aus einer eigenen Quelle zu Sterkrade-Nord, Holten, Alsfeld, Osterfeld-Ost, Alstaden-West.
  • Versorger: Eigenangaben der Unternehmen bzw. Veröffentlichung des Netzbetreibers nach § 36 EnWG — Stadtwerk, Grundversorger. Abgerufen am 19. August 2026 bzw. 20. August 2026. Keine Tarif- oder Preisangaben.
  • Kommunale Förderprogramme: Angaben der jeweiligen Träger, je Programm verlinkt und einzeln geprüft am 29. September 2026.
  • Landesförderung Nordrhein-Westfalen: NRW.BANK, je Programm verlinkt.
  • Bundesförderung: BAFA und KfW, Richtlinienstand 21. Juli 2026, von uns geprüft am 18. August 2026.
  • Gemeindeschlüssel und Lage: OpenPLZ API sowie GeoNames (CC BY 4.0); Einwohnerzahlen aus Wikidata auf Basis der amtlichen Fortschreibung.
  • Karte: Gemeindegrenzen, Gewässer und Autobahnen © OpenStreetMap-Mitwirkende, Open Database License (ODbL). Für die Darstellung vereinfacht — keine amtliche Grenze und keine Grundlage für Rechtsauskünfte. Stand: 1. September 2026.

Zu den Baualtersklassen: Der Zensus gliedert nach Mikrozensus-Klassen (vor 1919, 1919–1948, 1949–1978 …). Diese Grenzen sind nicht deckungsgleich mit der Gebäudetypologie des Instituts Wohnen und Umwelt, aus der die Anhaltswerte für Bauteile stammen — und die Klassengrenze 1979 ist nicht die Stichtagsregel des § 80 GEG (Bauantrag vor dem 1. November 1977). Angaben, die daraus abgeleitet sind, stehen deshalb ausdrücklich als Schätzung.

Zuletzt geprüft am 29. September 2026. Förderkonditionen prüfen wir vierteljährlich, den Wärmeplan, sobald die Stadt ihn fortschreibt.

Beratung in OberhausenVor-Ort-Termin ab 650 €
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