DIBt-registriert & geprüft 10 Jahre rechtsgültig Direkt verfügbar
Erst der Fahrplan, dann die Anträge

Energieberatung in Tübingen – Ihr Energieberater vor Ort

  • Wir sehen uns Ihr Haus selbst an
  • Schriftlich: welcher Schritt zuerst kommt
  • Auch das Geld der Stadt im Blick

Die meisten Wohnhäuser in Tübingen stehen seit Jahrzehnten, und bei ihnen entscheidet die Reihenfolge der Arbeiten über die Kosten. Wir kommen zu Ihnen, schreiben diese Reihenfolge auf und kümmern uns danach um die Anträge — auch um die, die es nur in Tübingen gibt.

Schritt 1 von 5 Kostenlos & unverbindlich
Wo soll Ihr Tübinger Haus anfangen?

Wählen Sie aus, worum es geht — wir melden uns mit dem passenden Angebot.

Den Energieausweis gibt es online, ohne Termin vor Ort — aus Ihren Abrechnungen, ab 69,90 €.

Energieausweis Tübingen bestellen

Vor-Ort-Beratung: Eigenanteil ab 650 € nach 50 % BAFA-Förderung

Nur einen Energieausweis? Online bestellen ab 69,90 €

tuebingen@hausundenergie.de

  • Deutsche Energie-Agentur (dena) Die Energieagentur des Bundes. Sie führt die Expertenliste, aus der die Fördermittelgeber ihre Sachverständigen nehmen — ohne Eintrag dort gibt es für eine Energieberatung keinen Zuschuss.
  • Energieeffizienz-Experten-Liste Wer eine geförderte Vor-Ort-Beratung oder einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellt, muss in dieser Liste stehen. Unsere Berater sind eingetragen — deshalb ist Ihre Beratung förderfähig.
  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Die Behörde, bei der die Zuschussanträge für Energieberatung und Einzelmaßnahmen laufen. Im Förderservice stellen wir den Antrag für Sie und reichen die Nachweise ein.
  • KfW — Förderbank des Bundes Sie vergibt Kredite und Zuschüsse für Sanierung und Heizungstausch. Auch hier übernehmen wir Antrag, Fristen und Verwendungsnachweis; unterschreiben müssen Sie.
  • EnergieWechsel — Kampagne des Bundes Die Informationskampagne des Bundes zum Energiesparen im Gebäude. Sie erklärt die Regeln, nach denen wir arbeiten: Ausweispflicht, Fördersätze, Fristen.
Ein Termin, danach ein Plan

Energieberatung in Tübingen: die Reihenfolge entscheidet über die Kosten

Ein Berater kommt zu Ihnen, sieht sich Dach, Fenster, Wände und Heizung an und schreibt auf, welcher Schritt zuerst dran ist. Weil der Tübinger Bestand überwiegend alt ist, liegt die größere Ersparnis dabei meist nicht in der Heizung, sondern in der Hülle. Die Hälfte des Honorars übernimmt die BAFA.

Ein Energieberater und eine Eigentümerin stehen vor einem für Tübingen typischen Wohnhaus und sehen zum Dachrand hinauf.
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Kostenlos anfragen

Sie beantworten die Fragen im Formular oben. Wir melden uns, klären offene Punkte und vereinbaren den Termin.

Zwei Minuten
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Termin bei Ihnen vor Ort

Ein Energieberater nimmt Ihr Haus auf — Hülle, Fenster, Dach, Heizung — und erklärt Ihnen, was er sieht.

In Tübingen und Umland
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Sanierungsfahrplan erhalten

Sie bekommen schriftlich, welche Maßnahme zuerst kommt, was sie kostet und welche Förderung dazu passt.

Förderantrag inklusive
Förderung auf einen Blick
Programm
Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) — BAFA
Zuschuss
50 % des förderfähigen Honorars
Honorar
1.300 € beim Ein- und Zweifamilienhaus, 1.700 € ab drei Wohneinheiten
Ihr Eigenanteil
ab 650 € beziehungsweise ab 850 €
Verrechnung
direkt — kein Vorleisten des Eigentümers
Ergebnis
individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) oder Beratungsbericht
4.500 € ohne Fahrplan

Höchstförderung je Wohneinheit für Einzelmaßnahmen

10.500 € mit Fahrplan

Höchstförderung mit dem iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten

Der Sanierungsfahrplan bringt bis zu 6.000 € mehr Förderung — der Bonus gilt für den Kostenteil über 30.000 € je Wohneinheit, darunter bleibt es bei 15 %.

Bund, Land und Stadt — jeder anders

Förderservice für Tübingen: erst beantragen, dann beauftragen

Vom Bund kommt ein Zuschuss, vom Land ein billigerer Kredit — und Tübingen legt aus eigener Kasse noch einmal nach: für die Sanierung selbst, für Solaranlagen und für eine Beratung, die nichts kostet. Nicht jedes dieser Angebote steht jedem offen, und die Reihenfolge der Anträge entscheidet mit. Beides klären wir, bevor Sie den ersten Handwerker beauftragen.

Eine Beraterin schiebt am Küchentisch ein Klemmbrett mit dem Förderantrag zu einem Ehepaar, das gerade unterschreibt.
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Fördercheck

Wir prüfen Ihr Vorhaben und suchen heraus, welche Programme dafür offenstehen — kostenlos.

Kostenlos
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Antrag stellen

Wir erstellen die technischen Unterlagen und reichen den Antrag ein — bevor Sie einen Handwerker beauftragen.

Vor der Vergabe
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Umsetzung begleiten

Während der Bauphase behalten wir die Fristen im Blick und achten darauf, dass die Bedingungen eingehalten werden.

Fristen im Blick
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Auszahlung sichern

Nach Abschluss erstellen wir den Verwendungsnachweis und begleiten Sie bis zur Auszahlung.

Verwendungsnachweis

Ohne Förderservice

  • Der Handwerker ist beauftragt, bevor der Antrag draußen ist
  • Ohne Fahrplan fällt das Geld weg, das an ihm hängt
  • Ein Programm passt, aber die Voraussetzung prüft niemand
  • Am Ende fehlt ein Papier, und die Auszahlung bleibt liegen

Mit unserem Förderservice

  • Der Fördercheck kommt vor dem ersten Angebot
  • Erst steht der Fahrplan, dann gehen die Anträge raus
  • Was Tübingen zusätzlich anbietet, prüfen wir mit
  • Am Ende führen wir die Nachweise, bis ausgezahlt wird

Fachplanung und Antragstellung kosten 940 €; nach 50 % BEG-Förderung der Fachplanung bleiben Ihnen 470 € — der Zuschuss kommt vom BAFA zurück.

Welcher gilt bei einem alten Haus?

Energieausweis in Tübingen: die Wahl ist nicht immer frei

Beim Verbrauchsausweis reichen uns Ihre Abrechnungen, dafür muss niemand zu Ihnen kommen. Ob Sie ihn überhaupt nehmen dürfen, hängt aber am Datum des Bauantrags, an der Zahl der Wohnungen und daran, was seither am Haus gemacht wurde — und in Tübingen steht der größere Teil der Wohnhäuser schon lange. Wir prüfen das kostenlos, bevor Sie etwas bestellen.

Verbrauchsausweis

Aus den Heizkostenabrechnungen der letzten Jahre — online, ohne Termin, als PDF für das Inserat.

ab 69,90 €

Verbrauchsausweis bestellen

Bedarfsausweis

Aus den Bauunterlagen berechnet. Vorgeschrieben für Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen und Bauantrag vor dem 1. November 1977, wenn ihr Wärmeschutz nicht mindestens das Niveau der Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht — sonst freie Wahl.

ab 119,90 €

Bedarfsausweis bestellen

Wenn es an die Baustelle geht

Was in Tübingen rund um eine Sanierung dazukommt

Ein Teil dieser Arbeiten läuft über feste Partnerbüros. Welches Büro bei Ihnen misst, erfahren Sie, bevor Sie zusagen.

Eine Energieberaterin kniet in einem leeren Wohnraum und misst mit einem Laserentfernungsmesser die Raumtiefe.
  • Nachweise und Baubegleitung für die KfW-Effizienzhaus-Förderung — bei diesem Förderweg gehört eine Fachperson von der Planung bis zur Abnahme dazu. Wir übernehmen die Rolle und führen die Unterlagen, die am Ende über die Auszahlung entscheiden.
  • Wärmebrückennachweis mit Thermografie — die Wärmebildkamera zeigt an einem kalten Tag, wo die Wärme aus dem Haus geht: dünne Stellen in der Dämmung, undichte Anschlüsse, feuchte Wände. Bei einem älteren Haus ist das oft die kürzeste Antwort auf die Frage, wo man anfängt.
  • Blower-Door-Test — wir setzen das Haus unter Druck und suchen die Stellen, an denen Luft durchgeht. Das lohnt sich besonders nach einer Dämmung: Erst dann fällt auf, was noch offen geblieben ist.
  • Stromspar-Beratung — wir nehmen auf, was in Ihrem Haushalt wie viel Strom zieht, und sagen Ihnen, wo sich ein Tausch rechnet und wo nicht. Mit einer eigenen Anlage auf dem Dach sieht diese Rechnung noch einmal anders aus.
  • Solarthermie- und Wärmepumpenberatung — wie groß eine Anlage ausgelegt sein muss, hängt davon ab, wie viel Wärme das Haus verliert. Deshalb sehen wir uns erst die Hülle an und danach das Gerät.

Sie brauchen etwas, das hier nicht steht? Melden Sie sich

13.968Wohngebäude in Tübingen (Zensus 2022)
10Förderprogramme geprüft
beschlossenKommunaler Wärmeplan
29.09.2026Datenstand
Was diese Werte für Sie ändern

Tübingen in Zahlen: was jede davon für Ihr Haus ändert

Wohngebäude vor 1979 errichtet
65,6 %

In diesem Bestand ist oft nicht frei wählbar, welcher Ausweis es sein darf. Wir sehen es nach, bevor Sie bestellen, und das kostet nichts.

Häufigster Energieträger
Gas

Gas führt hier deutlich, dahinter kommen Öl, Fernwärme und Holz. Für den Ausweis heißt das nur, welche Abrechnung wir von Ihnen brauchen — für die Sanierung entscheidet die Hülle mehr als das Gerät im Keller.

Photovoltaik je 1.000 Einwohner
48,6 · Bund 75,9

Gemessen an den Einwohnern liegt Tübingen unter dem Bundeswert; für Ihr Dach folgt daraus nichts. Interessant ist der Wert aus einem anderen Grund: Solaranlage und Speicher bezuschusst die Stadt aus eigener Kasse, und eigener Strom ändert die Rechnung einer Wärmepumpe.

Kommunaler Wärmeplan
beschlossen

Der Plan ist beschlossen und liegt öffentlich vor — er ist kein Entwurf mehr. Was daraus für Ihre Adresse folgt, sehen wir dort nach, bevor wir eine Heizung empfehlen.

Wann in Tübingen gebaut wurde

Ein alter Bestand — und was daraus für die Reihenfolge folgt

Wohnstraße in Tübingen: die für die Stadt typische Bebauung, im Hintergrund über den Dächern ein Wahrzeichen der Stadt.
65,6 % vor 1979 errichtet
63,4 % Ein- und Zweifamilienhäuser
31 % Eigentümerquote
Wohngebäude in Tübingen
13.968
Leerstand
2,8 %
Wohngebäude in Tübingen nach Baujahr
vor 1919 13,6 %
1919–1948 12 %
1949–1978 40 %
1979–1990 11,3 %
1991–2000 10,1 %
2001–2010 6,8 %
2011–2019 5,2 %
ab 2020 1 %

Zensus 2022 · Anteil der Wohngebäude in Prozent

Die größte Gruppe der Gebäude in Tübingen stammt aus den Jahren 1949 bis 1978.

Über die Hälfte der Wohngebäude in Tübingen entstand vor der ersten Wärmeschutzverordnung. Bei diesen älteren Häusern sind ungedämmte Außenwände, einfach verglaste oder frühe Isolierfenster und eine Heizung ohne hydraulischen Abgleich die Regel, nicht die Ausnahme.

Für Sie heißt das zweierlei. Der Energieausweis fällt in diesem älteren Bestand selten gut aus — das ist normal und kein Grund, ihn hinauszuzögern. Und die größten Einsparungen liegen bei solchen Gebäuden meist nicht in der Heizung, sondern in der Gebäudehülle; welche Reihenfolge sich rechnet, klärt der Sanierungsfahrplan.

Welcher Ausweis für Ihr Haus?

Für Wohngebäude mit weniger als fünf Wohneinheiten und einem Bauantrag vor dem 1. November 1977 ist in der Regel der Bedarfsausweis vorgeschrieben — es sei denn, das Gebäude wurde auf das Niveau der Wärmeschutzverordnung 1977 gebracht (§ 80 GEG). In Tübingen betrifft das schätzungsweise einen erheblichen Teil der Ein- und Zweifamilienhäuser.

Die Zahl oben ist dafür nur ein Anhaltspunkt: Der Zensus zieht seine Klassengrenze bei 1979, das Gesetz beim 1. November 1977. Welcher Ausweis bei Ihnen gilt, prüfen wir vor der Bestellung kostenlos.

§ 80 Abs. 3 GEG. Mit Artikel 2 des Gebäudemodernisierungsgesetzes entfällt diese Kopplung zum 1. Januar 2027; bis dahin gilt sie unverändert.

Welchen Ausweis brauche ich?

Bevor das Gerüst steht

Was in Tübingen genehmigt sein will, bevor gedämmt wird

Hier greifen mehrere Regelwerke ineinander: der Denkmalschutz, eine Erhaltungssatzung und förmlich festgelegte Sanierungsgebiete. Welches davon für Ihr Haus gilt, entscheidet die Adresse und nicht der Stadtteil — geklärt sein sollte das, bevor Sie ein Angebot einholen.

Ein Energieberater prüft von außen den Anschluss zwischen Fensterrahmen und Wand an einem für Tübingen typischen Wohnhaus.

Denkmalschutz

Zuständig: Stadtverwaltung Tübingen, Fachbereich Baurecht (untere Denkmalschutzbehörde). Ob Ihr Haus unter Denkmalschutz steht — als einzelnes Gebäude oder als Teil eines geschützten Ensembles —, erfahren Sie dort. Eine Erhaltungssatzung oder ein Sanierungsgebiet macht ein Haus dagegen nicht zum Baudenkmal, und der Unterschied entscheidet über alles Weitere.

Denkmalschutz in Tübingen

Für ein Baudenkmal brauchen Sie beim Verkauf oder bei der Vermietung keinen Energieausweis. Das Gesetz nimmt Baudenkmäler von der Ausweispflicht aus — die Vorschriften über Ausstellung und Vorlage gelten für sie nicht.

Wir sagen Ihnen das lieber hier, als Ihnen etwas zu verkaufen, das Sie nicht brauchen. Für eine Sanierungsplanung kann ein Ausweis trotzdem sinnvoll sein — als Grundlage, nicht als Pflicht. Und er bleibt Pflicht, wenn Ihr Haus nur unter eine Erhaltungssatzung fällt oder in einem Sanierungsgebiet liegt.

Rechtslage im Detail

Ist Ihr Haus ein Baudenkmal, darf von den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes abgewichen werden, soweit deren Erfüllung die Substanz oder das Erscheinungsbild beeinträchtigen würde (§ 105 GEG). Das ist eine Abweichungsmöglichkeit, keine pauschale Befreiung: Sie reicht nur so weit, wie die Anforderung dem Denkmal tatsächlich schadet. Klären Sie das vor der Sanierung mit der Denkmalbehörde, am besten schriftlich.

Ausweispflicht: § 79 Abs. 4 Satz 2 GEG in Verbindung mit § 80 Abs. 3 bis 7 GEG. Baudenkmal: § 3 Abs. 1 Nr. 3 GEG. Abweichung: § 105 GEG.

Erhaltungssatzung

Tübingen hat Gebiete mit einer Erhaltungssatzung nach § 172 BauGB. Wo eine gilt, brauchen Rückbau, Änderung und Nutzungsänderung eines Gebäudes die Genehmigung der Stadt — eine Fassadendämmung oder ein Fenstertausch fällt darunter.

Welche der beiden Varianten für Ihr Gebiet gilt, steht in der Satzung selbst — und die Stadt sagt es Ihnen auf Nachfrage.

Rechtslage im Detail

Ob die Stadt sie erteilen muss, hängt davon ab, was die Satzung schützt. Geht es um die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB — der eigentliche „Milieuschutz"), dann ist die Genehmigung zu erteilen, soweit die Änderung der Anpassung an die Mindestanforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes dient (§ 172 Abs. 4 Satz 3 Nr. 1a BauGB). Was das Gesetz ohnehin verlangt, kann Ihnen eine solche Satzung nicht verbieten.

Geht es um die städtebauliche Eigenart (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1), darf die Stadt versagen — aber nur, wenn Ihr Gebäude das Ortsbild, die Stadtgestalt oder das Landschaftsbild prägt oder sonst städtebaulich bedeutsam ist (§ 172 Abs. 3 BauGB). Bei einem Haus, das die Straße nicht prägt, bleibt danach wenig Spielraum.

Förmlich festgelegte Sanierungsgebiete

Rechtslage im Detail

Liegt Ihr Grundstück in einem dieser Gebiete, brauchen bauliche Maßnahmen und der Verkauf in aller Regel die schriftliche Genehmigung der Stadt (§ 144 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1 BauGB). Wird die Sanierung im vereinfachten Verfahren durchgeführt, kann die Stadt diese Genehmigungspflicht in der Sanierungssatzung allerdings ausschließen (§ 142 Abs. 4 BauGB) — was für Ihr Gebiet gilt, steht in dessen Satzung. Wo sie greift, ist sie ein Verfahrensschritt und kein Hindernis: Sie will nur früh genug eingeplant sein, weil sie einen Kaufvertrag sonst aufhält.

Eine Genehmigungspflicht betrifft die Maßnahme, nicht den Energieausweis. Anders der Denkmalschutz selbst: Baudenkmäler sind von der Ausweispflicht ausgenommen.

Was in den Kellern steht

Womit Tübingen heizt — und warum das nicht die erste Frage ist

Womit in Tübingen geheizt wird

Tübingen Bundesweit

Gas 59,1 % 53,9 %
Öl 19,3 % 24,7 %
Fernwärme 10,7 % 6,6 %
Holz 5,2 % –
Wärmepumpe 2,8 % 4,2 %
Strom 2,2 % –
Biomasse 0,1 % –

Zensus 2022 · Anteil der Wohngebäude in Prozent, Bundeswert auf derselben Gebäudebasis · „Wärmepumpe“ umfasst im Zensus auch Solar- und Geothermie

Der häufigste Energieträger in Tübingen ist Gas. Welche Maßnahme sich zuerst lohnt, hängt weniger am Energieträger als am Zustand der Gebäudehülle — dort entscheidet sich, wie groß eine neue Anlage ausgelegt werden muss.

Der Energieausweis zeigt Ihnen den Ausgangspunkt, der Sanierungsfahrplan die Reihenfolge.

Das Stadtwerk, dessen Abrechnung Sie brauchen

Örtliches Stadtwerk
Stadtwerke Tübingen GmbH

Für den Verbrauchsausweis brauchen wir keine Unterlagen aus Ihrem Haus, sondern die Abrechnungen: Verbrauch, Abrechnungszeitraum, Energieträger. Wir sagen Ihnen, welche Zahl wir aus welcher Abrechnung brauchen. Dasselbe Unternehmen ist in Tübingen zugleich Grundversorger für Strom — es beliefert also auch Haushalte, die nie aktiv einen Vertrag geschlossen haben.

Ein Grundversorger muss jeden Haushalt in seinem Netzgebiet zu öffentlich bekannt gegebenen Preisen beliefern (§ 36 Abs. 1 EnWG). Wer sich nie um einen Stromvertrag gekümmert hat, findet seine Abrechnung mit hoher Wahrscheinlichkeit unter diesem Namen.

Photovoltaik vor Ort

Im Marktstammdatenregister sind für Tübingen derzeit 4.554 Photovoltaikanlagen in Betrieb gemeldet, also 48,6 je 1.000 Einwohner gegenüber 75,9 im Bund. Für den Energieausweis spielt Photovoltaik keine Rolle — für die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe sehr wohl.

Beschlossen, nicht mehr Entwurf

Was der Tübinger Wärmeplan für Ihre Heizung bedeutet

Kommunaler Wärmeplan

beschlossen

Tübingen hat den kommunalen Wärmeplan am 24. Februar 2025 beschlossen.

Wärmeplan der Stadt Tübingen

Für Sie ist das die wichtigste Weichenstellung vor jeder Sanierungsentscheidung. Liegt Ihr Gebäude in einem dezentralen Gebiet, ist die Wärmepumpe in aller Regel die tragfähige Lösung. Liegt es im Wärmenetzgebiet, kann ein Anschluss wirtschaftlicher sein — dann lohnt es sich nicht, vorher in eine eigene Anlage zu investieren. Wir ordnen Ihr Grundstück im Erstgespräch ein.

Häufig falsch dargestellt: Eine Pflicht, auf 65 % erneuerbare Energien umzustellen, gibt es nicht mehr — das Gebäudemodernisierungsgesetz hat sie ersatzlos gestrichen. Bestehende Gas- und Ölheizungen dürfen weiterlaufen.

Nur wer eine Gas- oder Ölheizung neu einbaut, muss ab 2029 einen wachsenden Anteil erneuerbarer Brennstoffe nutzen — die Stufen zeigt das Diagramm.

Gebäudemodernisierungsgesetz, verkündet am 28.07.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 226); Heizungsteil in Kraft seit dem 29.07.2026.

Pflichtanteil erneuerbarer Brennstoffe — nur für neu eingebaute Gas- und Ölheizungen
ab 2029 10 %
ab 2030 15 %
ab 2035 30 %
ab 2040 60 %

§ 43 GModG, Heizungsteil in Kraft seit 29.07.2026 · Anteil am Brennstoff in Prozent

Zuschuss, Kredit — und die Stadt zahlt mit

Bund, Land und Stadt: was Tübingen dazulegt

Vom Bund kommen Zuschüsse und ein Abzug über die Steuer. Das Land legt kein Geld dazu, sondern verbilligt den Kredit — abbezahlen müssen Sie ihn am Ende trotzdem, und das Kombi-Darlehen setzt eine Bundesförderung sogar voraus. Tübingen selbst führt gleich mehrere eigene Angebote nebeneinander: für die Sanierung, für Solaranlage und Speicher und für eine Beratung, die nichts kostet. Eines davon steht nur Inhabern einer KreisBonusCard offen. Was bei Ihnen zusammengeht und in welcher Reihenfolge, klären wir vor dem ersten Antrag.

Blick von oben auf einen Tisch: Hände sortieren ausgedruckte Antragsformulare neben einem geöffneten Ordner in zwei Stapel.

Bund

  • Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) BAFA · Zuschuss

    50 % des Honorars — Ihr Eigenanteil ab 650 €

  • BEG Einzelmaßnahmen BAFA · Zuschuss

    15 % auf Gebäudehülle und Anlagentechnik, förderfähig bis 30.000 € je Wohneinheit

  • KfW 458 — Heizungsförderung für Wohngebäude KfW · Zuschuss

    30 % Grundförderung, mit Boni bis 19.600 € Zuschuss — in der niedrigsten Einkommensstufe 22.400 €

  • Steuerliche Förderung energetischer Maßnahmen § 35c EStG · Steuer

    20 % über 3 Jahre, höchstens 40.000 €

Konditionen im Detail

Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW): 50 % des Honorars. Ihr Eigenanteil beginnt bei 650 € für ein Ein- oder Zweifamilienhaus und bei 850 € ab drei Wohneinheiten. Der Zuschuss wird verrechnet — Sie gehen nicht in Vorleistung.

BEG Einzelmaßnahmen: 15 % für Gebäudehülle und Anlagentechnik, förderfähig bis 30.000 € je Wohneinheit. Mit einem Sanierungsfahrplan steigt die Grenze auf 60.000 €; die zusätzlichen 5 Prozentpunkte wirken allerdings nur auf den Teil oberhalb von 30.000 € — darunter bleibt es bei 15 %.

KfW 458 — Heizungsförderung für Wohngebäude: 30 % Grundförderung, für selbstnutzende Eigentümer dazu 16 % Klimageschwindigkeitsbonus und bis zu 40 % Einkommensbonus. Gedeckelt auf 70 % von 28.000 €, also 19.600 € — wer den vollen Einkommensbonus erhält (zu versteuerndes Einkommen bis 30.000 €), kommt auf 80 % und damit auf 22.400 €. Vermieter erhalten die Grundförderung von 30 %. Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt planmäßig: ab 1. Februar 2027 auf 12 %, danach halbjährlich weiter. Wer den Austausch ohnehin plant, verliert durch Warten bares Geld.

§ 35c EStG: 20 % über 3 Jahre, höchstens 40.000 €. Nicht mit BAFA oder KfW für dieselbe Maßnahme kombinierbar — für andere Maßnahmen am selben Gebäude sehr wohl.

Land Baden-Württemberg

  • Kombi-Darlehen Wohnen L-Bank · zinsverbilligtes Förderdarlehen im Hausbankverfahren

    Kredithöhe: 5.000 bis in der Regel 200.000 € pro Wohneinheit

    Zum Programm
  • Zusatzfinanzierung Energieeffizienz (Ergänzung zur Eigentumsfinanzierung BW) L-Bank · zinsverbilligtes Förderdarlehen

    Kredithöhe: Sanierung Plus und Denkmal bis zu 120.000 € Kredithöhe: Einzelmaßnahmen und Maßnahmenpakete bis zu 50.000 € Sollzinssatz: 1,00 %

    Zum Programm

Kombination mit der Bundesförderung: Ja. Das Kombi-Darlehen Wohnen der L-Bank setzt eine Bundesförderung (BEG über KfW oder BAFA) voraus und schließt die verbleibende Finanzierungslücke.

Stadt Tübingen

  • Städtisches Förderprogramm Photovoltaik und Batteriespeicher Universitätsstadt Tübingen · Zuschuss

    PV-Vollbelegung pauschal 500 € (ab 2 kWp), 600 € (ab 8 kWp), 700 € (15–25 kWp); Norddach-Bonus 400 €; Batteriespeicher ab 2 kWh 250 €

    Zum Angebot
  • Sanierungsprämie Universitätsstadt Tübingen, Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz · Zuschuss

    Komplettsanierung 2.500 € (Ein-/Zweifamilienhaus) bzw. ab 3.000 € (Mehrfamilienhaus), höchstens 5.000 €; Einzelmaßnahmen aus dem Sanierungsfahrplan 10 % der Kosten, höchstens 2.000 € bzw. 4.000 €; Wärmepumpe 500 bis 2.000 €

    Zum Angebot
  • Förderung Balkon-Photovoltaik für Inhaber einer KreisBonusCard Universitätsstadt Tübingen, Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz · Zuschuss

    75 % der Kosten, höchstens 800 €

    Zum Angebot
  • Energieberatungen Haus.Energie.Zukunft – Unterwegs in … Universitätsstadt Tübingen, Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz · kostenlose BeratungZum Angebot

Das kostenlose Beratungsangebot oben klärt Grundsatzfragen gut und kostet nichts — nutzen Sie es. Für den förderfähigen Sanierungsfahrplan und den BAFA-Antrag braucht es darüber hinaus eine in der Energie-Effizienz-Expertenliste geführte Fachperson; das übernehmen wir.

Lustnau, Derendingen, Hirschau

Ändert der Stadtteil etwas? Für das eine ja, für das andere nein

Die Tübinger Stadtteile sind sehr verschieden gebaut: alte Dorfkerne mit Fachwerk neben Straßenzügen, die erst mit der Industrie entstanden sind. Auf Ihren Energieausweis wirkt sich das nicht aus. Auf das, was Sie am Haus anfassen dürfen, sehr wohl — und dort hört eine Regel manchmal mitten in der Straße auf.

Für den Ausweis: nein

Für die Frage, welchen Energieausweis Sie brauchen, spielt der Stadtteil keine Rolle. Das entscheiden die Zahl der Wohnungen, das Datum des Bauantrags und der Wärmeschutz, den das Haus seitdem bekommen hat (§ 80 Abs. 3 GEG); ob Sie überhaupt einen brauchen, entscheidet der Anlass — Verkauf oder Vermietung. Zwei baugleiche Häuser in verschiedenen Vierteln bekommen denselben Ausweis; zwei Häuser in derselben Straße können weit auseinanderliegen, wenn eines gedämmt ist und das andere nicht.

Nur der Denkmalschutz kann die Frage ganz erledigen: Ein Baudenkmal braucht beim Verkauf oder bei der Vermietung keinen Ausweis, und dazu zählt auch ein Haus, das zu einem geschützten Ensemble gehört. Das entscheidet aber die Adresse, nicht der Name des Stadtteils.

Für die Auflagen: ja

Für das, was Sie am Haus tun dürfen, zählt er dagegen sehr wohl. Erhaltungssatzungen, Sanierungsgebiete und Denkmalbereiche gelten flächenscharf: Sie hören an einer Straßenseite auf. Deshalb lohnt der Blick auf das eigene Viertel, bevor eine Fassade angefasst wird.

Stadtteile in Tübingen

  • Derendingen bis ins 19. Jahrhundert landwirtschaftliches Dorf, ab 1815 Industrialisierung
  • Hirschau Fachwerkhäuser an der Ortsdurchfahrt in einem Wohn-, Industrie- und Gewerbe-Stadtteil
  • Unterjesingen alter dörflicher Ortskern an der Unteren Straße, Kelter und Bauernhaus von 1784

Ebenfalls unter den fünf größten Stadtteilen: Lustnau · Pfrondorf.

Ihr Stadtteil ist nicht dabei? Das ändert nichts — wir arbeiten im gesamten Stadtgebiet, und für den Verbrauchsausweis brauchen wir ohnehin keinen Vor-Ort-Termin.

4,7

Das sagen unsere Kunden

Der Schnitt zählt Bewertungen auf ProvenExpert, Trustpilot und einem weiteren Portal. Hier eine Auswahl mit vier und fünf Sternen, jede mit Link zum Original. Alle Bewertungen der beiden Profile, auch die kritischen, finden Sie dort.

Für einen Banktermin benötigten wir kurzfristig einen Ausweis bis zum Folgetag. Nach der morgendlichen Bestellung wurde dieser trotz einiger Rückfragen bereits am selben Abend zugestellt.

Anonym

Fragen waren einfach zu beantworten, der Ausweis wurde nach wenigen Stunden zugeschickt

Werner D.

Super Service. Alles ging schnell vonstatten und der Ausweis war innerhalb von 3 Tagen im Briefkasten.

win win
Was mitfährt und was hierbleibt

Auch im Umland von Tübingen beraten wir vor Ort

Den Verbrauchsausweis stellen wir überall aus — dafür muss niemand anreisen, weder Sie noch wir. Zur geförderten Beratung kommen wir zu Ihnen, im Stadtgebiet wie in den Orten ringsum; sie liegen alle in Baden-Württemberg, das Angebot des Landes gilt dort also genauso. Nur was Tübingen aus eigener Kasse zahlt, hört an der Stadtgrenze auf.

Gemeindegrenzen, Gewässer und Autobahnen nach OpenStreetMap, vereinfacht. Wir arbeiten auch außerhalb der eingezeichneten Orte.
  1. Rottenburg am Neckar rund 10 km
  2. Reutlingen rund 13 km
  3. Mössingen rund 13 km
  4. Pfullingen rund 14 km
  5. Herrenberg rund 16 km
  6. Metzingen rund 17 km

Haus & Energie in der Nähe

Für die Vor-Ort-Beratung fahren wir auch dorthin — jede dieser Städte hat eine eigene Seite mit ihren Auflagen, ihrem Wärmeplan und der Förderung, die dort gilt.

Was wir am häufigsten hören

Was Eigentümer vor der Energieberatung in Tübingen fragen

Das Honorar liegt bei 1.300 € für ein Ein- oder Zweifamilienhaus und bei 1.700 € für ein Mehrfamilienhaus ab drei Wohnungen. Die BAFA übernimmt 50 % und verrechnet den Zuschuss direkt: Sie zahlen ab 650 € beziehungsweise ab 850 €.

Für die Energieberatung ja: Ein Energieberater nimmt Ihr Haus vor Ort auf, in Tübingen wie im Umland. Für den Energieausweis nicht — der Verbrauchsausweis entsteht aus Ihren Abrechnungen, ohne Termin.

Wir. Den Antrag bei der BAFA für die Beratung stellen wir vor dem Termin. Für Sanierungsmaßnahmen übernimmt unser Förderservice die Anträge bei BAFA und KfW — und zwar vor der Auftragsvergabe, sonst entfällt die Förderung.

Der iSFP-Bonus auf Einzelmaßnahmen gilt 15 Jahre lang ab Erstellung des Fahrplans. Sie müssen nichts sofort umsetzen — der Plan legt die Reihenfolge fest, das Tempo bestimmen Sie.

Ja. Die Heizungsförderung der KfW (30 % Grundförderung, für Selbstnutzer mit Boni bis 70 %, bei einem zu versteuernden Einkommen bis 30.000 € bis 80 %) wird beantragt, bevor Sie den Vertrag mit dem Handwerker schließen. Wer erst bestellt und dann beantragt, geht leer aus.

Ja — zur Vor-Ort-Beratung kommen wir auch nach Rottenburg am Neckar, Reutlingen, Mössingen, Pfullingen, Herrenberg, Metzingen und darüber hinaus. Den Verbrauchsausweis stellen wir bundesweit aus.

Nachvollziehbar

Datenquellen und Stand

  • Gebäude- und Heizungsdaten: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022 — Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0 (dl-de/by-2-0). Die Werte sind gerundet; kleine Fallzahlen unterliegen der Geheimhaltung.
  • Photovoltaik-Anlagen: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Anlagen im Betriebsstatus „In Betrieb", abgerufen am 18. August 2026.
  • Stand der kommunalen Wärmeplanung: Veröffentlichung der Stadt Tübingen, abgerufen am 19. August 2026.
  • Denkmalschutz, Erhaltungssatzungen und Sanierungsgebiete: Angaben der Stadt Tübingen bzw. der zuständigen Behörde — Denkmalschutzbehörde, Erhaltungssatzung, Sanierungsgebiete. Abgerufen zwischen dem 19. August 2026 und dem 21. August 2026.
  • Stadtteile: amtliche Gliederung der Stadt Tübingen, abgerufen am 12. September 2026. Die Liste ist eine Auswahl, keine vollständige Aufzählung. Die Beschreibung der Bebauung stammt aus eigenen Quellen zu Derendingen · Hirschau · Unterjesingen.
  • Versorger: Eigenangaben der Unternehmen bzw. Veröffentlichung des Netzbetreibers nach § 36 EnWG — Stadtwerk, Grundversorger. Abgerufen am 19. August 2026. Keine Tarif- oder Preisangaben.
  • Kommunale Förderprogramme: Angaben der jeweiligen Träger, je Programm verlinkt und einzeln geprüft am 29. September 2026.
  • Landesförderung Baden-Württemberg: L-Bank, je Programm verlinkt.
  • Bundesförderung: BAFA und KfW, Richtlinienstand 21. Juli 2026, von uns geprüft am 18. August 2026.
  • Gemeindeschlüssel und Lage: OpenPLZ API sowie GeoNames (CC BY 4.0); Einwohnerzahlen aus Wikidata auf Basis der amtlichen Fortschreibung.
  • Karte: Gemeindegrenzen, Gewässer und Autobahnen © OpenStreetMap-Mitwirkende, Open Database License (ODbL). Für die Darstellung vereinfacht — keine amtliche Grenze und keine Grundlage für Rechtsauskünfte. Stand: 5. September 2026.

Zu den Baualtersklassen: Der Zensus gliedert nach Mikrozensus-Klassen (vor 1919, 1919–1948, 1949–1978 …). Diese Grenzen sind nicht deckungsgleich mit der Gebäudetypologie des Instituts Wohnen und Umwelt, aus der die Anhaltswerte für Bauteile stammen — und die Klassengrenze 1979 ist nicht die Stichtagsregel des § 80 GEG (Bauantrag vor dem 1. November 1977). Angaben, die daraus abgeleitet sind, stehen deshalb ausdrücklich als Schätzung.

Zuletzt geprüft am 29. September 2026. Förderkonditionen prüfen wir vierteljährlich, den Wärmeplan, sobald die Stadt ihn fortschreibt.

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