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Zwei MinutenBad Homburg ist als Kurstadt bekannt, sein Wohnbestand stammt aber zum größeren Teil aus dem Wiederaufbau und den Jahrzehnten danach. Was das für Ihr Gebäude heißt, sehen wir uns vor Ort an und halten es schriftlich fest.
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Nur einen Energieausweis? Online bestellen ab 69,90 €
Ein Berater kommt zu Ihnen, geht Keller, Wände, Fenster, Dach und Heizung durch und schreibt danach auf, welche Arbeit zuerst etwas bringt und welche warten kann. Über den Ort lässt sich vieles allgemein sagen, über Ihr Haus sagt es nichts: Zwei Gebäude aus demselben Baujahr liegen weit auseinander, sobald an einem zwischendurch das Dach neu gemacht wurde. Vom Honorar für die Beratung trägt der Bund die Hälfte und rechnet sie sofort an.
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Zwei MinutenEin Energieberater nimmt Ihr Haus auf — Hülle, Fenster, Dach, Heizung — und erklärt Ihnen, was er sieht.
In Bad Homburg und UmlandSie bekommen schriftlich, welche Maßnahme zuerst kommt, was sie kostet und welche Förderung dazu passt.
Förderantrag inklusiveHöchstförderung je Wohneinheit für Einzelmaßnahmen
Höchstförderung mit dem iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten
Der Sanierungsfahrplan bringt bis zu 6.000 € mehr Förderung — der Bonus gilt für den Kostenteil über 30.000 € je Wohneinheit, darunter bleibt es bei 15 %.
Für ein einziges Vorhaben kommen meist mehrere Stellen gleichzeitig in Betracht, und keine davon meldet sich von selbst. Beim Bund und beim Land liegt das Geld für Hülle, Technik und Heizung; was eine Stadt daneben auflegt, kann auch einmal pausieren, ohne dass das Programm deshalb verschwindet. Wir sehen vor jedem Antrag nach, was für Ihre Adresse tatsächlich offensteht, und reichen ein, bevor Sie jemanden beauftragen.
Wir prüfen Ihr Vorhaben und suchen heraus, welche Programme dafür offenstehen — kostenlos.
KostenlosWir erstellen die technischen Unterlagen und reichen den Antrag ein — bevor Sie einen Handwerker beauftragen.
Vor der VergabeWährend der Bauphase behalten wir die Fristen im Blick und achten darauf, dass die Bedingungen eingehalten werden.
Fristen im BlickNach Abschluss erstellen wir den Verwendungsnachweis und begleiten Sie bis zur Auszahlung.
VerwendungsnachweisFachplanung und Antragstellung kosten 940 €; nach 50 % BEG-Förderung der Fachplanung bleiben Ihnen 470 € — der Zuschuss kommt vom BAFA zurück.
Für den Verbrauchsausweis genügen die Abrechnungen aus Ihrem Ordner, anreisen muss dafür niemand. Ob bei Ihrem Haus überhaupt beide Ausweisarten zur Wahl stehen, hängt am Datum des Bauantrags, an der Zahl der Wohnungen und am Wärmeschutz. Auch das ist eine Frage, die man besser nachschlägt als annimmt — wir tun es vor der Bestellung und stellen es nicht in Rechnung.
Aus den Heizkostenabrechnungen der letzten Jahre — online, ohne Termin, als PDF für das Inserat.
ab 69,90 €
Aus den Bauunterlagen berechnet. Vorgeschrieben für Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen und Bauantrag vor dem 1. November 1977, wenn ihr Wärmeschutz nicht mindestens das Niveau der Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht — sonst freie Wahl.
ab 119,90 €
Ein Teil dieser Arbeiten läuft über Partnerbüros, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten. Wer zu Ihnen ins Haus kommt, steht fest, bevor Sie einen Auftrag erteilen.
Der Ring fasst sehr Verschiedenes zusammen: die alten Ortskerne und den Wiederaufbau danach, und der zweite Teil wiegt schwerer. Wie Ihr Haus heute dasteht, sagt das Baujahr ohnehin weniger als das, was seither daran gemacht wurde. Welche Ausweisart bei Ihnen zulässig ist, klären wir vor der Bestellung und ohne Kosten.
Gas steht hier in deutlich mehr Kellern als im Bundesschnitt, Öl dagegen in weniger. Für den Ausweis heißt das meistens, dass wir mit Ihren Gasabrechnungen auskommen. Für eine Sanierung heißt es, dass die Antwort nicht am Brennstoff hängt, sondern am Zustand des Gebäudes.
Gemeldete Anlagen, auf die Einwohner umgelegt — der Bundeswert daneben liegt höher, die beiden Balken zeigen den Abstand. Was auf den Dächern der Stadt möglich wäre, steht darin nicht: Das entscheidet sich an Neigung, Ausrichtung und Verschattung des einzelnen Dachs. Im Energieausweis taucht eigener Strom nicht auf, in den Betriebskosten einer Wärmepumpe sehr wohl.
In Arbeit heißt: Die Stadt ist dabei, ein Beschluss steht noch aus. Wir holen den Stand ein, bevor wir zu einer Heizung raten, statt ihn aus der Nachbarschaft abzuleiten — und sagen Ihnen dazu, was sich davon unabhängig schon heute entscheiden lässt.
| vor 1919 | 10,9 % | |
|---|---|---|
| 1919–1948 | 6,5 % | |
| 1949–1978 | 48,4 % | |
| 1979–1990 | 15,5 % | |
| 1991–2000 | 8,2 % | |
| 2001–2010 | 5 % | |
| 2011–2019 | 4,1 % | |
| ab 2020 | 1,5 % |
Zensus 2022 · Anteil der Wohngebäude in Prozent
Die größte Gruppe der Gebäude in Bad Homburg stammt aus den Jahren 1949 bis 1978.
Über die Hälfte der Wohngebäude in Bad Homburg entstand vor der ersten Wärmeschutzverordnung. Bei diesen älteren Häusern sind ungedämmte Außenwände, einfach verglaste oder frühe Isolierfenster und eine Heizung ohne hydraulischen Abgleich die Regel, nicht die Ausnahme.
Für Sie heißt das zweierlei. Der Energieausweis fällt in diesem älteren Bestand selten gut aus — das ist normal und kein Grund, ihn hinauszuzögern. Und die größten Einsparungen liegen bei solchen Gebäuden meist nicht in der Heizung, sondern in der Gebäudehülle; welche Reihenfolge sich rechnet, klärt der Sanierungsfahrplan.
Für Wohngebäude mit weniger als fünf Wohneinheiten und einem Bauantrag vor dem 1. November 1977 ist in der Regel der Bedarfsausweis vorgeschrieben — es sei denn, das Gebäude wurde auf das Niveau der Wärmeschutzverordnung 1977 gebracht (§ 80 GEG). In Bad Homburg betrifft das schätzungsweise einen erheblichen Teil der Ein- und Zweifamilienhäuser.
Die Zahl oben ist dafür nur ein Anhaltspunkt: Der Zensus zieht seine Klassengrenze bei 1979, das Gesetz beim 1. November 1977. Welcher Ausweis bei Ihnen gilt, prüfen wir vor der Bestellung kostenlos.
Bevor ein Gerüst bestellt ist, lohnen sich hier zwei Anrufe, und sie gelten nicht demselben. Der eine gilt Ihrem Gebäude: Ist es ein Baudenkmal oder gehört es zu einer der geschützten Gesamtanlagen, ändert das die Lage von Grund auf — bis dahin, dass beim Verkauf gar kein Ausweis nötig ist. Der andere gilt der Erhaltungssatzung: Wo sie greift, braucht schon ein Fenstertausch die Genehmigung. Beide Auskünfte bekommen Sie hier bei der eigenen Stadt, denn Bad Homburg führt seine Denkmalschutzbehörde selbst — im Hochtaunuskreis sonst nur noch Oberursel.
Zuständig: Denkmalschutzbehörde der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe (Fachbereich Bauaufsicht, Denkmal- und Naturschutz). Ob Ihr Haus unter Denkmalschutz steht — als einzelnes Gebäude oder als Teil eines geschützten Ensembles —, erfahren Sie dort. Eine Erhaltungssatzung oder ein Sanierungsgebiet macht ein Haus dagegen nicht zum Baudenkmal, und der Unterschied entscheidet über alles Weitere.
Für ein Baudenkmal brauchen Sie beim Verkauf oder bei der Vermietung keinen Energieausweis. Das Gesetz nimmt Baudenkmäler von der Ausweispflicht aus — die Vorschriften über Ausstellung und Vorlage gelten für sie nicht.
Wir sagen Ihnen das lieber hier, als Ihnen etwas zu verkaufen, das Sie nicht brauchen. Für eine Sanierungsplanung kann ein Ausweis trotzdem sinnvoll sein — als Grundlage, nicht als Pflicht. Und er bleibt Pflicht, wenn Ihr Haus nur unter eine Erhaltungssatzung fällt oder in einem Sanierungsgebiet liegt.
Ist Ihr Haus ein Baudenkmal, darf von den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes abgewichen werden, soweit deren Erfüllung die Substanz oder das Erscheinungsbild beeinträchtigen würde (§ 105 GEG). Das ist eine Abweichungsmöglichkeit, keine pauschale Befreiung: Sie reicht nur so weit, wie die Anforderung dem Denkmal tatsächlich schadet. Klären Sie das vor der Sanierung mit der Denkmalbehörde, am besten schriftlich.
Bad Homburg hat Gebiete mit einer Erhaltungssatzung nach § 172 BauGB. Wo eine gilt, brauchen Rückbau, Änderung und Nutzungsänderung eines Gebäudes die Genehmigung der Stadt — eine Fassadendämmung oder ein Fenstertausch fällt darunter.
Welche der beiden Varianten für Ihr Gebiet gilt, steht in der Satzung selbst — und die Stadt sagt es Ihnen auf Nachfrage.
Ob die Stadt sie erteilen muss, hängt davon ab, was die Satzung schützt. Geht es um die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB — der eigentliche „Milieuschutz"), dann ist die Genehmigung zu erteilen, soweit die Änderung der Anpassung an die Mindestanforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes dient (§ 172 Abs. 4 Satz 3 Nr. 1a BauGB). Was das Gesetz ohnehin verlangt, kann Ihnen eine solche Satzung nicht verbieten.
Geht es um die städtebauliche Eigenart (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1), darf die Stadt versagen — aber nur, wenn Ihr Gebäude das Ortsbild, die Stadtgestalt oder das Landschaftsbild prägt oder sonst städtebaulich bedeutsam ist (§ 172 Abs. 3 BauGB). Bei einem Haus, das die Straße nicht prägt, bleibt danach wenig Spielraum.
Als Ganzes geschützt sind in Bad Homburg unter anderem diese Bereiche. Ein Haus darin kann auch dann zum geschützten Bestand gehören, wenn es selbst kein Einzeldenkmal ist — ob Ihres dazugehört, erfahren Sie bei der Denkmalbehörde. Trägt ein Bereich den Namen eines Stadtteils, ist damit nicht unbedingt der ganze Stadtteil gemeint.
Bad Homburg Bundesweit
| Gas | 73,8 % | 53,9 % | |
|---|---|---|---|
| Öl | 16,8 % | 24,7 % | |
| Fernwärme | 4,8 % | 6,6 % | |
| Wärmepumpe | 2,1 % | 4,2 % | |
| Strom | 1,3 % | – | |
| Holz | 0,9 % | – |
Zensus 2022 · Anteil der Wohngebäude in Prozent, Bundeswert auf derselben Gebäudebasis · „Wärmepumpe“ umfasst im Zensus auch Solar- und Geothermie
73,8 % der Gebäude in Bad Homburg heizen mit Gas. Für diesen Bestand ist die entscheidende Frage selten die Heizung allein: Solange die Gebäudehülle Wärme verliert, muss jede neue Anlage größer ausgelegt werden als nötig — und wird damit teurer im Betrieb.
Ein Sanierungsfahrplan legt fest, in welcher Reihenfolge sich Dämmung und Heizungstausch rechnen. Das ist der Punkt, an dem die geförderte Beratung ihr Geld zurückbringt.
Für den Verbrauchsausweis brauchen wir keine Unterlagen aus Ihrem Haus, sondern die Abrechnungen: Verbrauch, Abrechnungszeitraum, Energieträger. Wir sagen Ihnen, welche Zahl wir aus welcher Abrechnung brauchen.
Ein Grundversorger muss jeden Haushalt in seinem Netzgebiet zu öffentlich bekannt gegebenen Preisen beliefern (§ 36 Abs. 1 EnWG). Wer sich nie um einen Stromvertrag gekümmert hat, findet seine Abrechnung mit hoher Wahrscheinlichkeit unter diesem Namen.
Im Marktstammdatenregister sind für Bad Homburg derzeit 2.156 Photovoltaikanlagen in Betrieb gemeldet, also 38,5 je 1.000 Einwohner gegenüber 75,9 im Bund. Für den Energieausweis spielt Photovoltaik keine Rolle — für die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe sehr wohl.
in Arbeit
Bad Homburg arbeitet am kommunalen Wärmeplan, ein abschließender Beschluss liegt noch nicht vor. Wie weit der Entwurf für Ihre Straße schon geht, ist damit offen — verbindlich wird die Einteilung ohnehin erst mit dem Beschluss. Vor einer neuen Heizung lohnt der Blick trotzdem, und den nehmen wir Ihnen ab.
Das ist kein Grund zu warten, aber einer, die absehbare Einteilung mitzudenken: Wer jetzt eine Heizung ersetzt, legt sich für die nächsten zwei Jahrzehnte fest. Wir sehen uns vor der Empfehlung an, wie weit die Planung in Ihrem Stadtteil ist.
Häufig falsch dargestellt: Eine Pflicht, auf 65 % erneuerbare Energien umzustellen, gibt es nicht mehr — das Gebäudemodernisierungsgesetz hat sie ersatzlos gestrichen. Bestehende Gas- und Ölheizungen dürfen weiterlaufen.
Nur wer eine Gas- oder Ölheizung neu einbaut, muss ab 2029 einen wachsenden Anteil erneuerbarer Brennstoffe nutzen — die Stufen zeigt das Diagramm.
Gebäudemodernisierungsgesetz, verkündet am 28.07.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 226); Heizungsteil in Kraft seit dem 29.07.2026.
| ab 2029 | 10 % | |
|---|---|---|
| ab 2030 | 15 % | |
| ab 2035 | 30 % | |
| ab 2040 | 60 % |
§ 43 GModG, Heizungsteil in Kraft seit 29.07.2026 · Anteil am Brennstoff in Prozent
Drei Stellen stehen unten nebeneinander und entscheiden jede für sich. Der Bund deckt die Breite ab, von der Beratung über Hülle und Anlagentechnik bis zum Heizungstausch, dazu ein Weg, der über die Steuererklärung läuft statt über einen Antrag. Hessen zielt schmaler: ein Zuschuss für die besonders tiefe Sanierung, ein verbilligtes Darlehen für die Solaranlage. Und aus dem Rathaus kommt derzeit vor allem Rat, der nichts kostet — was die Stadt an eigenem Geld führt, lesen Sie in der Zeile unter dem Programmnamen nach, bevor Sie damit rechnen.
50 % des Honorars — Ihr Eigenanteil ab 650 €
15 % auf Gebäudehülle und Anlagentechnik, förderfähig bis 30.000 € je Wohneinheit
30 % Grundförderung, mit Boni bis 19.600 € Zuschuss — in der niedrigsten Einkommensstufe 22.400 €
20 % über 3 Jahre, höchstens 40.000 €
Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW): 50 % des Honorars. Ihr Eigenanteil beginnt bei 650 € für ein Ein- oder Zweifamilienhaus und bei 850 € ab drei Wohneinheiten. Der Zuschuss wird verrechnet — Sie gehen nicht in Vorleistung.
BEG Einzelmaßnahmen: 15 % für Gebäudehülle und Anlagentechnik, förderfähig bis 30.000 € je Wohneinheit. Mit einem Sanierungsfahrplan steigt die Grenze auf 60.000 €; die zusätzlichen 5 Prozentpunkte wirken allerdings nur auf den Teil oberhalb von 30.000 € — darunter bleibt es bei 15 %.
KfW 458 — Heizungsförderung für Wohngebäude: 30 % Grundförderung, für selbstnutzende Eigentümer dazu 16 % Klimageschwindigkeitsbonus und bis zu 40 % Einkommensbonus. Gedeckelt auf 70 % von 28.000 €, also 19.600 € — wer den vollen Einkommensbonus erhält (zu versteuerndes Einkommen bis 30.000 €), kommt auf 80 % und damit auf 22.400 €. Vermieter erhalten die Grundförderung von 30 %. Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt planmäßig: ab 1. Februar 2027 auf 12 %, danach halbjährlich weiter. Wer den Austausch ohnehin plant, verliert durch Warten bares Geld.
§ 35c EStG: 20 % über 3 Jahre, höchstens 40.000 €. Nicht mit BAFA oder KfW für dieselbe Maßnahme kombinierbar — für andere Maßnahmen am selben Gebäude sehr wohl.
Das Darlehen kann ab 10.000 Euro bis 50.000 Euro pro Vorhaben beantragt werden; Zinszuschuss des Landes Hessen 1,50 % p.a. für 10 Jahre
Zum Programmnicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 30 Prozent zu den zuwendungsfähigen Ausgaben; bei gleichzeitiger BEG-Förderung bis zu 20 Prozent
Zum ProgrammAnteilsfinanzierung energiesparender Maßnahmen und Sanierungen — Annahme neuer Anträge seit dem 10.08.2026 vorübergehend gestoppt
Zur ProgrammseiteDie Stadtteile unten liegen baulich weit auseinander: Fachwerk an den alten Ortskernen, daneben eine Siedlung, die nach dem Krieg für Vertriebene entstand, und am Rand dörfliche Lagen mit neu geschaffenen Wohngebieten. Welchen Energieausweis Sie brauchen, hängt davon nicht ab — das entscheidet das einzelne Haus. Bei der Erlaubnis, etwas zu verändern, kommt es auf die Lage an.
Für die Frage, welchen Energieausweis Sie brauchen, spielt der Stadtteil keine Rolle. Das entscheiden die Zahl der Wohnungen, das Datum des Bauantrags und der Wärmeschutz, den das Haus seitdem bekommen hat (§ 80 Abs. 3 GEG); ob Sie überhaupt einen brauchen, entscheidet der Anlass — Verkauf oder Vermietung. Zwei baugleiche Häuser in verschiedenen Vierteln bekommen denselben Ausweis; zwei Häuser in derselben Straße können weit auseinanderliegen, wenn eines gedämmt ist und das andere nicht.
Nur der Denkmalschutz kann die Frage ganz erledigen: Ein Baudenkmal braucht beim Verkauf oder bei der Vermietung keinen Ausweis, und dazu zählt auch ein Haus, das zu einem geschützten Ensemble gehört. Das entscheidet aber die Adresse, nicht der Name des Stadtteils.
Für das, was Sie am Haus tun dürfen, zählt er dagegen sehr wohl. Erhaltungssatzungen und Denkmalbereiche gelten flächenscharf: Sie hören an einer Straßenseite auf. Deshalb lohnt der Blick auf das eigene Viertel, bevor eine Fassade angefasst wird.
Ebenfalls unter den fünf größten Stadtteilen: Kirdorf.
Ihr Stadtteil ist nicht dabei? Das ändert nichts — wir arbeiten im gesamten Stadtgebiet, und für den Verbrauchsausweis brauchen wir ohnehin keinen Vor-Ort-Termin.
Der Schnitt zählt Bewertungen auf ProvenExpert, Trustpilot und einem weiteren Portal. Hier eine Auswahl mit vier und fünf Sternen, jede mit Link zum Original. Alle Bewertungen der beiden Profile, auch die kritischen, finden Sie dort.
Für einen Banktermin benötigten wir kurzfristig einen Ausweis bis zum Folgetag. Nach der morgendlichen Bestellung wurde dieser trotz einiger Rückfragen bereits am selben Abend zugestellt.
Fragen waren einfach zu beantworten, der Ausweis wurde nach wenigen Stunden zugeschickt
Super Service. Alles ging schnell vonstatten und der Ausweis war innerhalb von 3 Tagen im Briefkasten.
Die Nachbarorte erreichen wir von hier aus in kurzer Fahrzeit, und zur geförderten Beratung kommen wir dorthin genauso wie ins Stadtgebiet. Was Bund und Land geben, gilt an jeder dieser Adressen gleich. Was eine Kommune selbst auflegt, endet dagegen an ihrer Grenze — auch das sehen wir für Ihre Adresse eigens nach, statt es zu übertragen. Für den Verbrauchsausweis muss ohnehin niemand anreisen.
Für die Vor-Ort-Beratung fahren wir auch dorthin — jede dieser Städte hat eine eigene Seite mit ihren Auflagen, ihrem Wärmeplan und der Förderung, die dort gilt.
Das Honorar liegt bei 1.300 € für ein Ein- oder Zweifamilienhaus und bei 1.700 € für ein Mehrfamilienhaus ab drei Wohnungen. Die BAFA übernimmt 50 % und verrechnet den Zuschuss direkt: Sie zahlen ab 650 € beziehungsweise ab 850 €.
Für die Energieberatung ja: Ein Energieberater nimmt Ihr Haus vor Ort auf, in Bad Homburg wie im Umland. Für den Energieausweis nicht — der Verbrauchsausweis entsteht aus Ihren Abrechnungen, ohne Termin.
Wir. Den Antrag bei der BAFA für die Beratung stellen wir vor dem Termin. Für Sanierungsmaßnahmen übernimmt unser Förderservice die Anträge bei BAFA und KfW — und zwar vor der Auftragsvergabe, sonst entfällt die Förderung.
Der iSFP-Bonus auf Einzelmaßnahmen gilt 15 Jahre lang ab Erstellung des Fahrplans. Sie müssen nichts sofort umsetzen — der Plan legt die Reihenfolge fest, das Tempo bestimmen Sie.
Ja. Die Heizungsförderung der KfW (30 % Grundförderung, für Selbstnutzer mit Boni bis 70 %, bei einem zu versteuernden Einkommen bis 30.000 € bis 80 %) wird beantragt, bevor Sie den Vertrag mit dem Handwerker schließen. Wer erst bestellt und dann beantragt, geht leer aus.
Ja — zur Vor-Ort-Beratung kommen wir auch nach Friedrichsdorf, Oberursel, Kronberg im Taunus, Eschborn, Schwalbach am Taunus, Bad Vilbel und darüber hinaus. Den Verbrauchsausweis stellen wir bundesweit aus.
Zu den Baualtersklassen: Der Zensus gliedert nach Mikrozensus-Klassen (vor 1919, 1919–1948, 1949–1978 …). Diese Grenzen sind nicht deckungsgleich mit der Gebäudetypologie des Instituts Wohnen und Umwelt, aus der die Anhaltswerte für Bauteile stammen — und die Klassengrenze 1979 ist nicht die Stichtagsregel des § 80 GEG (Bauantrag vor dem 1. November 1977). Angaben, die daraus abgeleitet sind, stehen deshalb ausdrücklich als Schätzung.
Zuletzt geprüft am 29. September 2026. Förderkonditionen prüfen wir vierteljährlich, den Stand der Wärmeplanung, sobald ein Beschluss vorliegt.
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